Orthomol unterstützt Forschungsnachwuchs des Instituts für Ernährungswissenschaften der Uni Hohenheim
Seit über 30 Jahren entwickelt und vertreibt Orthomol Mikronährstoff-Kombinationen für verschiedene Anwendungsgebiete. Von Beginn an legt unser Unternehmen großen Wert auf die wissenschaftliche Basis der Produktkonzeption und arbeitet mit verschiedenen Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Nun unterstützt Orthomol junge Wissenschaftler:innen am Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim.
„Prof. Dr. Dr. Sascha Venturelli und das Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim gehören zu einer der führenden Stellen Deutschlands im Bereich Mikronährstoffforschung“, weiß Dr. Jörn Weißenfeld, Leiter Medizin, Produktentwicklung, Regulatory Affairs und Qualitätsmanagement bei Orthomol. „Wissenschaft ist von Beginn an Teil der Orthomol-DNA. Daher freuen wir uns sehr, dass wir durch die Unterstützung der Forschung und Promotion junger Wissenschaftler:innen in der Fachgruppe Biochemie der Ernährung einen Beitrag zu ihrer wichtigen Arbeit leisten können.“ Bei diesen Forschungen geht es unter anderem um die Untersuchung der Immunstimulation durch spezifische Mikronährstoffe.
Fachgebietsleiter sowie stv. Institutsleiter Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Sascha Venturelli kommentiert: „Wir sind erfreut darüber mit Orthomol einen wissenschaftlichen Austausch auf Augenhöhe führen zu können – das verdeutlicht auch, welchen Stellenwert die Ernährungswissenschaft für das Unternehmen hat. Mein Laborleiter Dr. Markus Burkard (promovierter Apotheker) sowie mein gesamtes Team und ich wissen die Unterstützung gerade der jungen Wissenschaftler:innen an unserem Institut sehr zu schätzen und freuen uns daher sehr über das großzügige Engagement für unsere Forschung durch ein so renommiertes Unternehmen wie Orthomol.“
Wissenschaft hat hohen Stellenwert
Orthomol beschäftigt in den eigenen Wissenschaftsbereichen 30 Mitarbeitende. So sichtet das eigene Medizin-Team beispielweise regelmäßig aktuelle internationale Studien zum Einsatz von Mikronährstoffen für verschiedene Anwendungsgebiete. Entstanden ist damit ein Studienarchiv von mehr als 17.000 Arbeiten. „Diese Erkenntnisse fließen natürlich in die Entwicklung und Weiterentwicklung unseres Produktsortiments ein“, erläutert Dr. Jörn Weißenfeld.